Zitate aus der Presse

20.06.2011 Schwäbische Zeitung
"Nur kurz leistete Zerlina alias Maria Hauser Widerstand, bevor sie sich an ihn lehnte und in schönen Koloraturen in ein Liebesduett einstimmte. Schmeichelnd bat sie darauf ihren Bräutigam um Verzeihung und suchte sich dazu zur Freude des Publikums in der ersten Reihe einen Masetto."
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20.06.2011 Schwäbische Zeitung
"Neben den instrumentalen Ohrwürmern würzten die Sopranistin Maria Hauser und Bariton Thomas Ruf den Abend. Mit Franz Lehars „Hör ich Zimbalklänge...“ führte sich Maria Hauser ein und glänzte mit sehr beweglichem, kultiviertem Sopran, der auch im Forte feurig, aber ohne jede Schärfe dahinströmte."
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16.08.2010 Südkurier
"Als eines der schönsten Lieder Chopins gilt „Litauisches Liedchen“. Jeder Vers bekam eine andere Farbe bei fortschreitender Spannung zwischen Mutter und Tochter, die schüchtern den morgendlichen Treff mit ihrem Liebsten eingesteht."
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12.12.2006 Schwäbische Zeitung:
"Leicht u.perlend sang sie die zärtlich sich wiegende Melodie,wunderschön klar strömte ihre Stimme."

12.12.2006 Südkurier:
"Mit dem Wiegenlied "Still,still,Ave Maria......." schien sie für einen Moment die Zeit anzuhalten."

23.11.2006  Lungauer Nachrichten:
"Lieder zum Lachen..." - "Die beiden Musikerinnen (Ching Ming Wang-Klavier) verstanden es wahrlich ihr Publikum in eine andere Welt zu entführen,oder......zum Lachen u.Träumen zu bringen."

1.1.2002 Südostbayrische Rundschau:
"Saitensprünge in der Silvesternacht" - "Dieser Dame stehen keck-darstellerische Gestaltung u.fundiertes sängerisches Potential so ausreichend zur Verfügung.dass sie sich mit dem extrem empfindlichen "Vilja Lied" von Lehar warmsingen konnte."

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"Foto Helge Kirchberger, Salzburg"
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Maria Hauser, Sopranistin
Maria Hauser, Sopranistin
Maria Hauser, Sopranistin
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